Archiv für die Kategorie ‘Sparen’
geschrieben von Kristin Grunwald
Traut man der Werbung für einzelne Fahrzeuge, so kann man auf den Gedanken kommen, dass tanken auch Spaß machen kann. Doch schaut man auf die ständig größer werdenden Zahlen auf den Preisanzeigen der Zapfsäulen, kann einem der Spaß beim Autofahren schnell vergehen. Besonders die trifft es hart, die täglich mehrere Dutzend Kilometer zur Arbeit und zurück fahren müssen.
Vor allem, nachdem die steuerrechtlichen Bestimmungen jetzt sogar diese Erleichterungen noch kurzerhand teilweise gekillt haben. Viele Arbeitnehmer schließen sich jetzt zu Fahrgemeinschaften zusammen, bei denen sich jeder an den Tank-Kosten beteiligt, denn ein Ausweichen auf eine Anreise per Bahn ist auf Grund der dort ebenfalls deutlich gestiegenen Fahrpreise auch nicht mehr rentabel. Bei längeren Anfahrten über hundert Kilometer könnte es inzwischen fast preiswerter sein, sich am Arbeitsort ein möbliertes Zimmer zu mieten als... weiterlesen
geschrieben von Kristin Grunwald
OSB Platten werden unter anderem beim Rohbau von Häusern eingesetzt, im Innenausbau oder auch bei der Fertigung von Möbeln. Der Einstellung zu diesem Material hat sich gewaltig geändert. Bis vor einigen Jahren galten Grobspanplatten noch als Abfallprodukt und minderwertig. Mittlerweile hat sich der Verwendungszweck erheblich erweitert. Dass es sich bei diesem Baumaterial um ein Abfallprodukt handelt, kann allerdings nicht bestritten werden. Diese Platten werden aus den Restprodukten der Furnier- und Sperrholzindustrie gefertigt. Entwickelt wurde dieses System in den USA, die in der Produktion dieser Platten auch Marktführer sind. Weil diese Platten große preisliche Vorteile gegenüber anderen Baumaterialien aufweisen, werden in Amerika ganze Häuser aus diesem Material gebaut. Die Amerikaner bauen ihre Häuser bevorzugt in der Holzrahmenbauweise und verwenden die Grobspanplatten hierbei für die Wandaussteifung, die Dachschalung und für tragende Unterböden. Da das Material noch einmal weiterentwickelt wurde, kann es mittlerweile...
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geschrieben von Kristin Grunwald
Wasser ist der Ursprung allen Lebens. Selbst der menschliche Körper besteht zu 75 Prozent aus Wasser. Um die Leistungsfähigkeit von Körper und Geist zu erhalten, benötigen wir täglich zwei bis drei Liter von dem lebensnotwendigen Nass.
Noch vor wenigen Jahren gehörte das Aufstellen von einem Wasser Spender, wie man sie heute in vielen Arztpraxen, Anwaltskanzleien oder Apotheken finden kann, noch zur Ausnahme. Heute hingegen sind sie vielerorts zum alltäglichen Bild geworden. Doch obwohl Wasser für den Menschen so lebensnotwendig ist und in jedem Fall die benötigte Menge an Flüssigkeit aufgenommen werden sollte, ist mit diesen Geräten eine gewisse Gefährdung der Gesundheit verbunden. Das Problem besteht darin, sämtliche Gänge und Zuflüsse sauber oder besser noch hygienisch rein zu halten. In vielen Wasser Spendern haben sich Krankheitserreger angesammelt, die vor allem Menschen mit einem geschwächten Immunsystem gefährden können.
Wasser Spender gibt es aber nicht...
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geschrieben von Kristin Grunwald

Völkerrechtlich gesehen, basiert das Kyoto Protokoll auf dem Umweltgipfel von Rio des Janeiro 1992. Die japanische Stadt Kyoto war 1997 der Verhandlungsort für die Zusatzvereinbarung. Deshalb wurde das Klimaschutzabkommen nach ihr benannt. Es ist in einer ersten Phase bis 2012 datiert und nennt verbindliche Richtwerte für den Treibhausgas-Ausstoß. So soll gegenüber den Daten von 1990 eine Verminderung der Emissionen um durchschnittlich 5,2 Prozent erreicht werden. Genauer gesagt handelt es sich um Emissionen von Kohlendioxid, Methan, Lachgas, Flourkohlenwasserstoffe, Kohlenwasserstoffe und Schwefelhexalflourid.
Nach einer Auflistung von 1990 belegt Deutschland in punkto Emissionen nach den USA, Russland und Japan Platz vier. Mit ausschlaggebend, dass auch Staaten die zunächst eine eher ablehnende Haltung zeigten, zustimmten, war eine Prämisse der damaligen Bundesumweltministerin Angela Merkel. Sie versprach, dass Deutschland den größten Beitrag zur Treibhausgas-Minderung leisten wolle. Über die...
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geschrieben von Kristin Grunwald
Schon für knappe 1.500 Euro kann man sein Fahrzeug auf alternative Treibstoffe umrüsten lassen, zu den bevorzugt auch Gas gehört. Während man noch vor einigen Jahren ziemlich intensiv suchen musste, um Autogas Tankstellen zu finden, haben sich inzwischen einige größere Ketten auf die steigende Nachfrage eingestellt und bieten neben den üblichen Zapfsäulen auch Autogas Tankstellen an.
Das hat dazu geführt, dass die flächendeckende Streuung der Autogas Tankstellen zumindest in Deutschland als recht gut eingeschätzt werden kann. Aktuell gibt es deutschlandweit knapp fünftausend von landwirtschaftlichen Unternehmen betriebene Autogas Tankstellen und an knapp tausend normalen Tankstellen wird ebenfalls der umweltfreundlichere Treibstoff angeboten. Immerhin mehr als 2.300 haben rund um die Uhr geöffnet.
Im Internet finden sich schon nach kurzer Suche Datenbanken, aus denen man mit einer schnellen Abfrage erfahren kann, ob sich im eigenen Umfeld Autogas Tankstellen befinden. An vielen Stellen ist...
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geschrieben von Kristin Grunwald
Die ersten Tankstellen in Deutschland, an denen Autogas angeboten wurde, gab es bereits vor 1950. Anfang der Achtzigerjahre wurden diese jedoch weiter ausgebaut und populär, da vermehrt auf die Umweltfreundlichkeit geachtet wurde. Seitdem hat sich in diesem Bereich viel getan. Im Jahr 2011 gibt es bundesweit über 6.000 Tankstellen, die als alternativen Kraftstoff Autogas anbieten und der Trend geht dahin, dass monatlich ungefähr 100 Tankstellen hinzukommen. Daher lohnt es sich mittlerweile auch das eigene Fahrzeug auf diesen Kraftstoff umzurüsten.
Jedes Auto, welches mit einem Ottomotor betrieben wird, kann auf Autogas umgerüstet werden. Diese Umrüstung ist vergleichsweise unkompliziert und wird von vielen Autowerkstätten vorgenommen. Der zusätzliche Tank kann entweder im Kofferraum untergebracht werden, der dann ein Fassungsvermögen von 60 bis 200 Litern aufweist, in der Mulde des Reserverads, wo lediglich 34 bis 94...
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