Archiv für die Kategorie ‘Optimieren’

Aug

9

Laser Papier kann auch aus Recycling-Papier bestehen

geschrieben von Kristin Grunwald

laser papier
Laser Papier findet seinen Gebrauch, wie es der Name schon sagt, bei so genannten Laserdruckern bzw. Laserkopierern. Diese erzeugen im Gegensatz zu Tintenstrahldruckern den Ausdruck nicht mithilfe einer Druckertintenkartusche, sondern mit Tonerfarbstoff und Laseroptik. Die Geräte sind in der Anschaffung meistens deutlich teurer als die Tintenstrahlgeräte, sind allerdings im laufenden Betrieb äußerst effektiv, vor allem in Hinblick auf die Kosten für den Druckfarbstoff. Im Vergleich zu einem handelsüblichen Tintenstrahldrucker der mittleren Preisklasse betragen die Druckfarbkosten für Laserdrucker nur rund ein Zehntel pro Ausdruck. Neben den reinen Druckfarbkosten lässt sich beim Laser Papier durch den Einsatz von Recyclingpapier anstelle von Frischfaserpapier der ökonomische und vor allem ökologische Nutzen optimieren. Im Vergleich zu herkömmlichem Frischfaserpapier ist modernes Recyclingpapier in der Regel preislich etwas günstiger und dabei von der Papierqualität, insbesondere in Hinblick auf den... weiterlesen

Mai

24

Bauknecht Waschmaschinen sind verlässliche Partner

geschrieben von Kristin Grunwald

Vom Schnellwaschprogramm bis zum Energiesparprogramm bieten Bauknecht Waschmaschinen eine Vielzahl einstellbarer Programmoptionen, die sich ganz gezielt auf den jeweiligen Zweck anwählen lassen. Sowohl bei Waschwirkung und Schleuderwirkung als auch bei der Energieeffizienz erreichen die Geräte von Bauknecht Spitzenwerte. Dabei macht es keinen Unterschied, ob eine Waschmaschine als Frontlader oder als Toplader gewählt wird, ob es sich um ein Standgerät oder ein Einbaugerät handelt. Nicht nur mit ihrem Wasser- und Energieverbrauch können sich die Geräte der Marke Bauknecht sehen lassen. Auch Produktdesign und Ausstattungsmerkmale stimmen. So finden sich bei den einzelnen Geräteausführungen Waschprogramme, die sich für Feinwäsche und Kochwäsche einstellen lassen, die Optionen für Wolle und Schonwäsche bereithalten und sich so für jede Art von Waschgang eignen, der erforderlich werden kann. Mit einstellbarer Vorwäsche und unterschiedlichen Schleudergängen kann für jede Waschladung genau der Waschvorgang gewählt werden, der dem Verschmutzungsgrad, der... weiterlesen

Mrz

7

Ein Thermostat regelt die Temperatur

geschrieben von Kristin Grunwald

Thermostate, auch Temperaturregler genannt, sind Vorrichtungen um die gewünschte Temperatur konstant auf einer Höhe zu halten. Sie machen es durch Temperaturfühler möglich, die Abweichungen von der bevorzugten Temperatureinstellung erfühlen und diese Information an das Organ weiterleiten, das dafür zuständig ist, Schwankungen auszugleichen. Die erforderliche Raumtemperatur wird an einer Skala am Thermostat eingestellt.

Ein unmittelbares Thermostat nutzt die Tatsache aus, dass sich fast alle Flüssigkeiten ausdehnen wenn sie erwärmt werden. Ein Thermostatfühler besteht aus einem Rohr, das mit einer Flüssigkeit gefüllt ist, die sich bei Erwärmung besonders stark ausdehnt. Die Verbindung zum Steuerkörper des Ventils in der Heizrohrleitung wird durch ein Kapillarrohr hergestellt, das ebenfalls mit Flüssigkeit gefüllt ist. Wird nun die Luft- und damit die Raumtemperatur höher als gewünscht, dehnt sich die Flüssigkeit im Fühler aus, überwindet die Gegenkraft einer Feder im Ventil und drosselt oder schließt diese. Somit wird der... weiterlesen

Feb

27

Abdämmung mit Hartschaum: so geht’s!

geschrieben von Kristin Grunwald

hartschaum

Aufgrund der gestiegenen Energiekosten treffen immer mehr Hauseigentümer die Entscheidung, ihre Immobilien zu modernisieren. Im Vordergrund steht dabei die Dämmung von Dach und Außenwänden, um ein Abfließen der Wärme zu verhindern und somit zur Verringerung des Energieverbrauchs beizutragen. In diesem Zusammenhang stellt sich natürlich die Frage nach den Dämmmaterialien – das Angebot ist nämlich sehr groß und erstreckt sich über die unterschiedlichsten Bereiche. Somit wird einem die Auswahl nicht gerade leicht gemacht.

Doch zum Glück gibt es unter den Dämmmaterialien einige Favoriten wie zum Beispiel den Hartschaum. Der Begriff Hartschaum ist die umgangssprachliche Beschreibung für den so genannten Polyurethan-Schaum, welcher in unterschiedlichen Ausprägungen bekannt ist und unter anderem auch als Styropor oder Styropol bezeichnet wird.

Nun mögen einige Hauseigentümer vielleicht denken, dass man Hartschaum nicht zum Dämmen von Immobilien verwenden kann, weil dieser viel zu... weiterlesen

Nov

15

Ein Haus renovieren steigert dessen Marktwert

geschrieben von Kristin Grunwald

Wer Eigentümer eines Mehrfamilienhauses ist und dieses renovieren möchte, der muss einige gesetzliche Regelungen beachten. Verschiedene Renovierungsarbeiten müssen den Mietern vorher angekündigt werden. Das betrifft vor allem die Arbeiten, die im Rahmen der Haus Renovierung innerhalb der einzelnen Wohnbereiche oder im allgemeinen Verkehrsraum, sprich Treppenaufgänge und Flure, durchgeführt werden sollen.

Auch wenn die Nutzung von Trocken- oder Fahrradräumen zeitweise nur eingeschränkt oder gar nicht möglich ist, sollte das den Mietern vorher mitgeteilt werden. Wenn durch die Renovierung eine spürbare Wohnwertsteigerung erreicht werden kann, berechtigt das den Vermieter unter Umständen sogar zu einer Mieterhöhung. Das gilt insbesondere dann, wenn zum Beispiel Fassaden eine thermoisolierende Verkleidung bekommen oder alte Fenster gegen moderne Kunststofffenster mit Wärmeschutzverglasung ausgetauscht werden.

Eine Wohnwertsteigerung wäre auch, wenn beim Haus renovieren marode Dielungen gegen Laminat ausgetauscht werden. Dabei unterscheidet der Gesetzgeber allerdings zwischen Modernisierung... weiterlesen

Aug

24

Das Kyoto Protokoll organisiert Klimaschutz

geschrieben von Kristin Grunwald

kyoto protokoll
Völkerrechtlich gesehen, basiert das Kyoto Protokoll auf dem Umweltgipfel von Rio des Janeiro 1992. Die japanische Stadt Kyoto war 1997 der Verhandlungsort für die Zusatzvereinbarung. Deshalb wurde das Klimaschutzabkommen nach ihr benannt. Es ist in einer ersten Phase bis 2012 datiert und nennt verbindliche Richtwerte für den Treibhausgas-Ausstoß. So soll gegenüber den Daten von 1990 eine Verminderung der Emissionen um durchschnittlich 5,2 Prozent erreicht werden. Genauer gesagt handelt es sich um Emissionen von Kohlendioxid, Methan, Lachgas, Flourkohlenwasserstoffe, Kohlenwasserstoffe und Schwefelhexalflourid. Nach einer Auflistung von 1990 belegt Deutschland in punkto Emissionen nach den USA, Russland und Japan Platz vier. Mit ausschlaggebend, dass auch Staaten die zunächst eine eher ablehnende Haltung zeigten, zustimmten, war eine Prämisse der damaligen Bundesumweltministerin Angela Merkel. Sie versprach, dass Deutschland den größten Beitrag zur Treibhausgas-Minderung leisten wolle. Über die... weiterlesen