Haus entrümpeln und richtig entsorgen – Welchen Container benötige ich?

29. September 2018

Abriss erzeugt Abfall und Schutt

Es kommt immer wieder vor, dass jemand stirbt und das Haus oder die Wohnung danach entrümpelt werden muss. Die Verwandten haben alle ihre eigenen Wohnungen und Möbel, niemand kann die Möbelstücke von Omi und Opi brauchen. Was dann tun? Eine Möglichkeit besteht darin, sich die schönen Stücke und Gegenstände herauszuholen und das andere zu entrümpeln. Nun besitzt nicht jeder einen LKW, der eine Entrümpelung erleichtern könnte. Es ist deshalb ratsam, sich einen Container zu ordern, der die Gegenstände aufnehmen kann. Der Containerdienst Moers stellt solche Container zur Verfügung.

Es gibt Container für unterschiedliches Gerümpel. Entsorgt werden können: Akten, Altholz, Altreifen, Öle, Asbest-haltige Baustoffe, Asphalt, Bauschutt, Baustellenabfall, Dachpappe, Dämmstoffe, Elektroschrott, Erdaushub, Folien, Gipsabfälle, Glas, Gras, Grünschnitt, Styropordämm-Material, Kabelreste, Kunststoffe, Metall, Mischabfall, Papier, Porenbeton, Speisereste, Sperrmüll, Baumwurzeln und vieles mehr.

Containerdienst Moers bietet dabei unterschiedliche Größen bei den Containern an. Gerade wenn es sich aber um eine Hausentsorgung handelt, sollte man nicht bei der Größe sparen. Möbelstücke wie Schränke und Truhen nehmen in einem Container viel Platz ein. Sitzgarnituren und Tische sind ebenfalls große Objekte.

Meist wird auf den Keller vergessen. Gerade im Keller aber können sich noch weitere Stücke und weiteres Gerümpel verbergen, welches seit Jahrzehnten im verborgenen vor sich hin dümpelt. Schimmel und Feuchtigkeit haben den Stücken womöglich zusätzlich zugesetzt, sodass sie schon alleine deshalb und auf Grund des Geruchs entsorgt werden müssen.

Auch die Garage ist eine beliebte Stelle für eine Gerümpel-Ansammlung und muss dann im entsprechenden Augenblick entsorgt werden. Hier können sogar Metallteile wie Schrauben, Motoren, Gipskartonplatten und Autoreifen herumliegen.

Wie funktioniert ein Containerdienst?

Man bestellt also einen Container, der zur gewünschten Zeit vor dem Haus positioniert werden kann. Für die Genehmigung sorgt der Containerdienst. Sodann geht es ans Befüllen des Containers, an das Heraustragen und Sortieren. Man kann im Vorfeld mit dem Containerdienst Moers klären, wie und ob der Müll getrennt werden soll. Es kann deshalb durchaus sein, dass 2 oder 3 kleine Container für eine Anlieferung sinnvoller sind, als ein ganz großer. Der Container steht die vereinbarte Zeit vor Ort, wird dann wieder abgeholt und professionell entsorgt. Meist bezahlt man für das Bringen und das Abholen des Containers eine Gebühr.

Der Vorteil des Containers ist die radikale Vorgangsweise. Man muss nicht 10 Mal zum Sperrmüllplatz, sondern kann bequem jene Stücke entsorgen, die anfallen. Der Kraftaufwand ist gering, denn schon im Container ist keine Sorgfalt mehr notwendig. Die Zeitersparnis ist immens und das Haus oder die Wohnung im Nu wieder frei.

Auch bei der Entsorgung in Scheidungsfällen, bei Messi-Fällen und bei Mietnomaden kann der Container wahre Wunder wirken. Das Problem ist zumindest in dieser Weise sehr schnell gelöst, wenngleich die rechtlichen Belange unbedingt zu beachten sind. Nicht immer darf man das Gut eines verschwundenen Mieters gleich entsorgen.

Container gibt es wie gesagt in verschiedenen Größen. Sie beginnen bei 1 m3 und enden bei mehr als 20 m3. Falls man sich nicht sicher ist, kann man die Firma vorab fragen, was sie für eine gute Lösung hält. Die Firma berät gerne und bringt ihre fachliche Kompetenz ein.