geschrieben von Kristin Grunwald

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Biogasanlagen erzeugen
Biogas aus Bioenergie durch natürliche Vergärungsprozesse. Bei den Substraten, bzw. bei der Biomasse, die für diese Vergärungsvorgänge eingesetzt werden, handelt es sich ausschließlich um Biomasse. Dies sind zum Beispiel: Ernterückstände, Gülle, Festmist, Energiepflanzen wie Mais und Getreide, Abfälle aus der Lebensmittelproduktion wie Kartoffelschalen oder organische Abfälle wie Klärschlamm. Das beim Vergärungsprozess entstehende Gas wird für die Strom- und Wärmeerzeugung genutzt und zum Teil auch in das Erdgasnetz eingespeist.
Jede Biogasanlage ist vom Aufbauprinzip her gleich. Sie besteht aus Vorgrube, Gärbehälter und einer Haube. In der Vorgrube werden die zum Einsatz kommenden Substrate gelagert und gegebenenfalls verdünnt, gemischt oder zerkleinert. Bei Bedarf werden die Substrate dann in den Gärbehälter, auch Fermenter, Faulbehälter oder Bioreaktor, transportiert. Wichtig für die gewünschten Gärungsprozesse ist der Ausschluss von Sauerstoff...
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geschrieben von Kristin Grunwald
CO2-Ausstoss, Ressourcenschonung, Klimawandel –
Wind und Solarenergie nutzen -
all das sind Begriffe, die fast täglich in den Medien zu finden sind. Im Rahmen des neuen Umweltbewusstseins und des Abschwörens der Atomenergie rücken regenerative Energiekonzepte immer mehr in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Steigende Preise für Benzin, Gas, Heizöl und Strom tun ihr Übriges und lassen so manchen darüber nachdenken, wie er nicht nur das Klima schützen, sondern auch Geld sparen kann. Es bestehen bereits viele Formen von erneuerbaren Energien, von denen die bekanntesten in Folgendem beschrieben werden sollen.
Windkraftanlagen und Wasserkraftwerke produzieren Strom aus sogenannter mechanischer Energie. Eine Windkraftanlage kann ab einer Windgeschwindigkeit von 3 Metern pro Sekunde Windenergie in elektrische
Energie umwandeln. Dazu besitzt die Anlage/das Windrad Rotorblätter, welche vom Wind bewegt werden und so einen Generator zur Stromerzeugung antreiben. Die vom Windrad produzierte Strommenge...
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geschrieben von Kristin Grunwald

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Eine effiziente Wasserbett Heizung ist grundlegende Voraussetzung für die Nutzung. Es existieren Folienheizungen auf Kupfer- und Carbon-Basis und keramische Heizelemente. Die bislang am meisten verwendete Variante war die Folienheizung mit Kupferkernen. Aufgrund des langjährigen Einsatzes stehen natürlich umfassende Erfahrungswerte zur Verfügung, die der Technologie zugute kommen. Unterschiede gibt es bei den Herstellerfirmen hinsichtlich analoger und digitaler Steuerung. Beide Systeme haben ihre Vorzüge.
Das System, das keramische Heizelemente verwendet, unterteilt sich in die unter dem Begriff Delta-Keramik-Heizung bekannte Version sowie eine Heizung mit Keramik-Aluminium-Elementen. Das letztere Heizungssystem ist gegenüber anderen Keramik-Heizungen zwar teurer, dafür überzeugt es durch seine Technologie.
Die dritte Möglichkeit der Wasserbett Heizung besteht in Heizsystemen auf Carbon-Basis. Diese Technologie ist noch nicht so lange auf dem Markt. Bereits gewonnene Erfahrungswerte dokumentieren eindrucksvoll, dass diese Technik sowohl... weiterlesen
geschrieben von Kristin Grunwald

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Eine Klimaanlage ist in der Lage, ein gleich bleibendes Raumklima zu erzeugen und dieses auch aufrechtzuerhalten. Das Raumklima kann also mittels der Klimaanlage hinsichtlich seiner Temperatur, Feuchtigkeit und Luftqualität beeinflusst werden. Dieses Verständnis gilt allerdings nur in Deutschland. In anderen Ländern wird unter einer Klimaanlage meist das Air Conditioning verstanden, dass der Kühlung eines Raumes dient.
Eine Klimaanlage ist dazu da, das in einem Raum befindliche Klima möglichst angenehm zu gestalten. Das kann nicht nur für Menschen, sondern auch für Tiere von besonderer Wichtigkeit sein. Aber nicht nur im privaten Bereich, sondern auch und gerade in der Industrie werden Klimaanlagen eingesetzt. Viele Maschinen bedürfen eines besonderen Klimas, da sie sonst beispielsweise leicht überhitzen könnten. Der Mensch empfindet allgemein 22 Grad Celsius als angenehm. Die Feuchtigkeit der Luft sollte...
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geschrieben von Kristin Grunwald

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Es ist gerade einmal neun Jahre her, seit das Strombelieferungsmonopol in Deutschland gefallen ist. Bis dahin konnte jeder Haushalt, jedes Unternehmen und jede öffentliche Einrichtung den Strom ausschließlich vom jeweils zuständigen regionalen Stromversorger beziehen. Diese Stromversorger waren die großen Elektrizitätswerke, die sich inzwischen zu den Netzbetreibern zusammengeschlossen haben, und viele kommunale Versorgungsbetriebe. Nach der Öffnung des Strommarktes im Jahr 1998 wurden sehr schnell viele kleinere Unternehmen gegründet, die als Stromanbieter fungierten und einen starken Wettbewerb unter den Stromlieferanten verursachten. Nutznießer dieser Situation war der Verbraucher, denn er war jetzt nicht mehr darauf angewiesen, die Preise für den Strom zu bezahlen, die ihm diktiert wurden, sondern er konnte die Stromtarife vergleichen und sich den günstigsten Anbieter aussuchen.
Alle Stromanbieter in Deutschland sind in der Lage, ihren Strom zu jedem...
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geschrieben von Kristin Grunwald

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Die Strompreise sind in den letzten Jahren so stark gestiegen, dass viele Menschen heute schon Probleme haben, ihre monatlichen Abschläge pünktlich zu bezahlen. Aber muss man wirklich alles mit sich machen lassen? Ist man der Preispolitik der Stromgiganten wirklich schutzlos ausgeliefert? Nein, auf keinen Fall! Verbraucher haben viele Möglichkeiten, den immer weiter steigenden Strompreisen ein Schnippchen zu schlagen. Die bei weitem effektivste Methode ist der Wechsel des Stromanbieters.
Am einfachsten informiert man sich im Internet, bei einem kostenlosen Strom-Preisvergleich, über die verschiedenen Anbieter. Hierfür gibt man seinen jährlichen Verbrauch in ein Berechnungsformular ein und die Maschine rechnet dann aus, welcher Stromanbieter für einen persönlich am effektivsten wäre. Aber Vorsicht: Bei vielen der sehr günstigen Angebote handelt es sich um so genannte "Kontingente". Hierbei kauft der Kunde im Vorwege... weiterlesen