Gesünderes Wasser mit Osmoseanlage?

27. November 2018
Ist der Genuss unseres Leitungswassers noch gesund? Immer wieder berichtet die Presse über zu hohe Kalkbestände sowie Blei und Kupfer (Dank alter Wasserleitungen) im Trinkwasser. Die Themen: Nitrat, Überdüngung der Weide- und Anbauflächen sowie Medikamentenrückstände sind hochaktuell.

Wasser aus der Leitung, Osmose

 

Um die Eingangsfrage vorab zu beantworten: Ja, das Trinkwasser ist gesund und ist, in Deutschland, das am besten kontrollierte Lebensmittel. Die eigens erlassene Trinkwasserverordnung regelt die Überwachung der Qualität und deren permanente Kontrolle.

Trotzdem kommt es zu Schlagzeilen über Verunreinigungen im Wasser. Wer für sich und seine Familie eine sichere und gesunde Versorgung mit Trinkwasser anstrebt, investiert in eine Osmoseanlage, die das Leitungswasser filtert. So steht dem Haushalt nahezu 100 % reines und sauberes Trinkwasser zur Verfügung.

Was ist eine Osmoseanlage?

Es ist eine Hightech-Filteranlage für Leitungswasser. Sie ist zwischen dem Hauswasseranschluss und dem Wasserhahn angeschlossen. Großanlagen versorgen den gesamten Haushalt. Platziert sind sie an der Hauptwasserversorgung und filtern das eingehende Wasser. Kleinanlagen sind lokal montiert (Untertisch) und filtern, beispielsweise in der Küche, das eingehende Leitungswasser. Diese Anlagen sind mit mehreren Vorfiltern ausgestattet, wodurch eine erste Entfernung von gröberen Inhaltsstoffen erfolgt. Das entlastet die Filtermembran und verlängert ihre Haltbarkeit.Ursprünglich hat das amerikanische Militär die Osmosetechnik entwickelt. Die Aufgabenstellung, in den 1960er Jahren, bestand darin, ein Verfahren zu entwickeln, das aus nahezu jedem (Schmutz)-Wasser Trinkwasser filtern kann.

Wie funktioniert die Osmosefilterung?

Die Funktionsweise ist vergleichbar mit jeder herkömmlichen Filterung. Wasser wird mit Druck (Leitungsdruck oder Pumpe) durch ein Filterelement gepresst und gereinigt. Kernstück der Osmoseanlage ist sein Filter, eine halbdurchlässige (semipermeable) Membran. Halbdurchlässig, weil sie wasserundurchlässig ist – in seiner Molekularstruktur Wasser aufnehmen kann. Lediglich Wassermoleküle durchdringen (diffundieren) die Membran. Die Durchlassstellen der Membran sind mit 0,0001 Mikrometer elektromikroskopisch klein. Wenn man berücksichtigt, dass ein Mikron ein tausendstel Millimeter entspricht, wird einem bewusst, um welche winzigen Inhaltsstoffe es bei der Filterung des Trinkwassers geht.

Was ist Osmosewasser?

Osmosewasser oder Reinwasser ist Trinkwasser, das den Filterungsprozess durch eine Osmosemembran durchlaufen hat. Durch die mikroskopisch feinen Filterporen passieren lediglich Wassermoleküle die Membran. Nahezu alle anderen Stoffe sind herausgefiltert. Es entsteht Wasser in seiner reinsten Qualität und ist nahezu mineralienfrei. Aquarianer sowie Personal aus Medizin und Laboren schwören seit vielen Jahren auf osmotisiertes Wasser. Die einen nutzen es, um Flora und Fauna gesund und optisch schön zu halten. Die anderen verwenden es zum sterilisieren von Instrumenten oder als Ersatz für destilliertes Wasser. In Haushalten genießen diese Anlagen immer größere Beliebtheit. Zur Zubereitung von reinem Trinkwasser – aus gesundheitlichen Gründen.

Ist Osmosewasser das gesündere Wasser?

Unser Leitungswasser ist das am intensivsten kontrollierte Lebensmittel. Trotzdem können im normalen Trinkwasser bis zu 30.000 verschiedene Stoffe schweben. Die Trinkwasserverordnung schreibt die Kontrolle von 32 Stoffen vor. Beim Mineralwasser, aus dem Getränkemarkt, stehen zehn Stoffe zur Prüfung an. Somit ist es wahrscheinlich, dass unser Wasser Rückstände von Medikamenten, Nitraten, Pestiziden, Pilzen, Parasiten und anderen krankmachenden Stoffen enthält. Hinzu kommen mögliche Rückstände aus veralteten Trinkwasserleitungen. Das Osmoseverfahren befreit das Trinkwasser, fast zu 100 %, von allen Inhaltsstoffen und ist somit die gesunde Alternative.Es gibt Kritiker, die von einem Dauergenuss von Osmosewasser abraten, da dem Körper Mineralien und Salze vorenthalten werden. Stoffe, die der Mensch benötigt. Diese Kritiker sagen nicht, dass eine normale, gesunde Ernährung einen sicheren Ausgleich in der Mineralienversorgung schafft.

Haus entrümpeln und richtig entsorgen – Welchen Container benötige ich?

29. September 2018

Abriss erzeugt Abfall und Schutt

Es kommt immer wieder vor, dass jemand stirbt und das Haus oder die Wohnung danach entrümpelt werden muss. Die Verwandten haben alle ihre eigenen Wohnungen und Möbel, niemand kann die Möbelstücke von Omi und Opi brauchen. Was dann tun? Eine Möglichkeit besteht darin, sich die schönen Stücke und Gegenstände herauszuholen und das andere zu entrümpeln. Nun besitzt nicht jeder einen LKW, der eine Entrümpelung erleichtern könnte. Es ist deshalb ratsam, sich einen Container zu ordern, der die Gegenstände aufnehmen kann. Der Containerdienst Moers stellt solche Container zur Verfügung.

Es gibt Container für unterschiedliches Gerümpel. Entsorgt werden können: Akten, Altholz, Altreifen, Öle, Asbest-haltige Baustoffe, Asphalt, Bauschutt, Baustellenabfall, Dachpappe, Dämmstoffe, Elektroschrott, Erdaushub, Folien, Gipsabfälle, Glas, Gras, Grünschnitt, Styropordämm-Material, Kabelreste, Kunststoffe, Metall, Mischabfall, Papier, Porenbeton, Speisereste, Sperrmüll, Baumwurzeln und vieles mehr.

Containerdienst Moers bietet dabei unterschiedliche Größen bei den Containern an. Gerade wenn es sich aber um eine Hausentsorgung handelt, sollte man nicht bei der Größe sparen. Möbelstücke wie Schränke und Truhen nehmen in einem Container viel Platz ein. Sitzgarnituren und Tische sind ebenfalls große Objekte.

Meist wird auf den Keller vergessen. Gerade im Keller aber können sich noch weitere Stücke und weiteres Gerümpel verbergen, welches seit Jahrzehnten im verborgenen vor sich hin dümpelt. Schimmel und Feuchtigkeit haben den Stücken womöglich zusätzlich zugesetzt, sodass sie schon alleine deshalb und auf Grund des Geruchs entsorgt werden müssen.

Auch die Garage ist eine beliebte Stelle für eine Gerümpel-Ansammlung und muss dann im entsprechenden Augenblick entsorgt werden. Hier können sogar Metallteile wie Schrauben, Motoren, Gipskartonplatten und Autoreifen herumliegen.

Wie funktioniert ein Containerdienst?

Man bestellt also einen Container, der zur gewünschten Zeit vor dem Haus positioniert werden kann. Für die Genehmigung sorgt der Containerdienst. Sodann geht es ans Befüllen des Containers, an das Heraustragen und Sortieren. Man kann im Vorfeld mit dem Containerdienst Moers klären, wie und ob der Müll getrennt werden soll. Es kann deshalb durchaus sein, dass 2 oder 3 kleine Container für eine Anlieferung sinnvoller sind, als ein ganz großer. Der Container steht die vereinbarte Zeit vor Ort, wird dann wieder abgeholt und professionell entsorgt. Meist bezahlt man für das Bringen und das Abholen des Containers eine Gebühr.

Der Vorteil des Containers ist die radikale Vorgangsweise. Man muss nicht 10 Mal zum Sperrmüllplatz, sondern kann bequem jene Stücke entsorgen, die anfallen. Der Kraftaufwand ist gering, denn schon im Container ist keine Sorgfalt mehr notwendig. Die Zeitersparnis ist immens und das Haus oder die Wohnung im Nu wieder frei.

Auch bei der Entsorgung in Scheidungsfällen, bei Messi-Fällen und bei Mietnomaden kann der Container wahre Wunder wirken. Das Problem ist zumindest in dieser Weise sehr schnell gelöst, wenngleich die rechtlichen Belange unbedingt zu beachten sind. Nicht immer darf man das Gut eines verschwundenen Mieters gleich entsorgen.

Container gibt es wie gesagt in verschiedenen Größen. Sie beginnen bei 1 m3 und enden bei mehr als 20 m3. Falls man sich nicht sicher ist, kann man die Firma vorab fragen, was sie für eine gute Lösung hält. Die Firma berät gerne und bringt ihre fachliche Kompetenz ein.